Die Nickel Boys – Colson Whitehead

Eindringlich soll er sein, brutal und mahnend an eine Zeit erinnern, in der schwarze und weiße Menschen unterschiedlich behandelt wurden, schlecht beide, nur die schwarzen noch schlechter. Rassismus und Klassengedanke in den USA, fast ein alter Hut, der natürlich nie an Bedeutung verliert, aber irgendwann doch ein gewisses Maß an Wiedererkennungswert in der Literatur finden. … Mehr Die Nickel Boys – Colson Whitehead

50 Künstlerinnen, die man kennen sollte – Christiane Weidemann, Petra Larass, Melanie Klier

Ich will ehrlich sein: Ich habe keinen blassen Schimmer von Kunst. Nun sagen das einige Menschen über sich selbst und das ist auch okay so. Wenn man keinen Schimmer hat, darf man neu dazulernen, richtig? Und das habe ich hiermit versucht. 50 Künstlerinnen, die man kennen sollte… Und ich kenne genau zwei: Marina Abramovic und … Mehr 50 Künstlerinnen, die man kennen sollte – Christiane Weidemann, Petra Larass, Melanie Klier

Auf Erden Sind Wir Kurz Grandios – Ocean Vuong

Es ist existenziell, queer, Asian-American, experimentell, dramatisch, stellt sich selbst und alles in seiner Nähe auf die Probe, versucht sich an Ecken und Kanten, dreht sich quer, erzählt von Drogen, Exzessen, der Suche nach dem Selbst, der Identität, Nationalität, Sexualität, dem Ursprung und der Welt. Es will irgendwie alles sein, konkretisiert gleichzeitig aber eigentlich – … Mehr Auf Erden Sind Wir Kurz Grandios – Ocean Vuong

Die Frauen von Salaga – Ayesha Harruna Attah

Im vorkolonialen Ghana begegnen wir in Ayesha Harruna Attahs Debüt den beiden jungen Frauen Aminah, sie ist die Tochter eines Königs, und Wurche, die einem Sklavenhändler-Überfall auf ihr Heimatdorf zum Opfer fällt und daraufhin eine gefährliche Zeit der Unsicherheiten und Misshandlungen vor sich hat. Es soll ein Porträt sein, mit genauem Blick auf das Zwischenmenschliche … Mehr Die Frauen von Salaga – Ayesha Harruna Attah

Ich würde so etwas nie ohne Lippenstift lesen. Maeve Brennan: Eine Biografie – Michaela Karl

Gekleidet als eine Reise in ein intellektuelles Sex and the City der Zwanzigerjahre in New York wartet diese Biografie mit einer Besetzung auf, die kaum prominenter sein könnte: Die vielbeschäftigte und gefragte Journalistin und Autorin sowie Literaturkritikerin Maeve Brennan arbeitet im Laufe ihres Lebens zunächst bei der Harper’s Bazaar und später die längste Zeit ihres … Mehr Ich würde so etwas nie ohne Lippenstift lesen. Maeve Brennan: Eine Biografie – Michaela Karl