Amt für Mutmaßungen – Jenny Offill

Eine Frau. Ein Mann. Eine Geschichte. Sehr simpel und pur erzählt Jenny Offill die Geschichte der Liebe, wie sie beginnen und enden kann. Es geht um sie, die eigentlich Kunstegomanin werden wollte, sich dann aber verliebte und ein Leben mit einem Mann aufbaute, der sie sich besonders fühlen ließ. Mit den wunderbarsten Worten beginnt alles, … Mehr Amt für Mutmaßungen – Jenny Offill

Ellbogen – Fatma Aydemir

Ihre Worte sind voller Wut, ohne bestimmte Richtung oder genauen Ausdruck. In jeder Bemerkung, Bezeichnung oder auch nur Randerscheinung kann man spüren, wie sehr sie die Welt für alles verantwortlich macht, während sie selbst zu Täterin wird. Das ist Hazal. Sie ist Deutsche mit türkischem Migrationshintergrund, wie es die Leute bei den deutschen Behörden ausdrücken … Mehr Ellbogen – Fatma Aydemir

Das Buch des Februars: „Vincent“ – Joey Goebel

Eigentlich immer zu Anfang jeden Buchclub-Monats des Diogenes-Buchclubs möchte ich kurz das Buch des Monats ankündigen, so kurz wie möglich vorstellen und meinen ersten Eindruck präsentieren. Da aber Anfang des Monats erst einmal die Ankündigung zum Buchclub kam, musste ja so oder so alles neu justiert werden und die Vorbereitungen auf dem Blog getroffen werden. Leider kam … Mehr Das Buch des Februars: „Vincent“ – Joey Goebel

Diogenes Buchclub – Ankündigung

Ein Buchclub, allein dem Verlag gewidmet, der für mich sehr viele, lebensverändernde Literaturschreiber in meine Welt einlud. Der hochgelobte Benedict Welles, mein heißgeliebter John Irving, mein Paulo Coelho, mein Patrick Süskind, mein Friedrich Dürrenmatt, mein Walter Whitman, mein Henry David Thoreau, mein Eugène Ionesco, alles meine tiefen Liebschaften, die ich nicht mehr aus meinem Kopf … Mehr Diogenes Buchclub – Ankündigung

Brot – So schmeckt Heimat (Helene Weinold-Leipold)

Das fällt für mich auf dieser Ideensammlung vielleicht etwas aus dem Rahmen. Vielleicht sollte ich mich erklären, weshalb sich unter meine persönlichen, kleinen Literaturschätze plötzlich ein Backbuch mischt, eine Gattung aus der Art der Massenwirtschaft, wie sie nur selten zu finden sind. Sie werden an die angehenden oder simulierenden Hausfrauen verkauft (Achtung, ich stereotypisiere hier, … Mehr Brot – So schmeckt Heimat (Helene Weinold-Leipold)

Bis ans Ende der Geschichte (Jodie Picoult)

Ich bin verzaubert von Picoult, von ihrer Gabe, eine Geschichte so zu erzählen, dass sie die Seiten selbst verlässt und an mir und meinen Gedanken hängen bleibt. Lange liest sich dieser wunderbare Roman wie ein ganz normales Buch, ein leichtes Liebesdrama, denkt man, leicht unterbrochen und ein wenig gestört von den sonderbaren Zwischengeschichten, die in … Mehr Bis ans Ende der Geschichte (Jodie Picoult)

Joris

Ein Musiker und für manche wohl auch ein Poet. Für mich ist er, Joris, kein Lyriker, denn mit einem Lord Byron oder einem Rilke kann er es natürlich nicht aufnehmen. Ist er deswegen aber kein Autor, den man ernst nehmen sollte? Was ist überhaupt ein Autor, und wer benennt sie so? Weil ich hier auf … Mehr Joris

Dolfi und Marilyn (François Saintonge)

Der Name, das Cover und die Idee dahinter stecken voller Anrüchigkeit und Sarkasmus, sodass man wohl im ersten Moment nicht wirklich weiß, was damit anzufangen ist. Dieses Gefühl, nämlich dass man nicht genau weiß, was einen überhaupt erwartet, macht Bücher meiner Meinung nach spannend und geheimnisvoll. Was steckt hinter Adolf Hitler und Marilyn Monroe, die … Mehr Dolfi und Marilyn (François Saintonge)